Digitales Produkt verkaufen: Wie du automatisiert verkaufst

In diesem Artikel zeige ich dir, wie du mit einer einfachen, aber sehr effektiven Strategie, dein digitales Produkt verkaufen kannst – und zwar automatisiert und sehr erfolgreich.

 

 

Um ein digitales Produkt verkaufen zu können, braucht es eine klare Strategie

Ein digitales Produkt verkaufen kann wirklich simpel sein. Die meisten Menschen verkomplizieren diesen Prozess zu sehr, was die potentiellen Kunden nur verwirrt und den Verkaufsprozess aufwändig macht.

Ich möchte dir in diesem Artikel eine einfache Strategie zeigen, die ich selbst erfolgreich verwende, um jeden Monat perfekt passende Kunden zu meinen digitalen Produkten zu führen.

Diese Strategie ist ehrlich, authentisch und dennoch komplett automatisiert.

Verkaufen ist nämlich ein Service. Viele Menschen sehen Verkaufen als etwas Negatives. Das Gegenteil ist aber der Fall!

Wenn du ein gutes Produkt hast, was deiner Zielgruppe wirklich dabei hilft, ihre wichtigsten Probleme zu beseitigen, dann ist Verkaufen ein großartiger Service und etwas tolles!

Und ich gehe davon aus, dass dein digitales Produkt diese Aussage erfüllt 🙂

Also…es wird Zeit, dass mehr Menschen in den Genuss deines Services bzw. deines digitalen Produkts kommen. Steigen wir in die Strategie ein, mit der du dein digitales Produkt verkaufen wirst.

 

 

Eine einfache Strategie um dein digitales Produkt verkaufen zu können

Zuerst möchte ich dir den Ablauf dieser Strategie kurz auflisten, um danach tiefer in die einzelnen Schritte dieser Strategie einzusteigen.

In 4 Schritten dein digitales Produkt verkaufen:

  1. Kostenlose und suchmaschinenoptimierte Inhalte
  2. Kostenloses Angebot
  3. Befristetes Angebot
  4. Verkauf

Klingt schon fast zu einfach, oder? Es ist so einfach. Die Details sind hier allerdings entscheidend. 

 

Schritt 1: Kostenlose und suchmaschinenoptimierte Inhalte

Damit du im Internet überhaupt mit deinen Angeboten gefunden werden kannst, brauchst du kostenlose Inhalte in Form von Blog-Artikeln, Videos oder Podcast-Episoden.

Diese Inhalte sollten unbedingt für Suchmaschinen optimiert werden, damit du jeden Monat von deiner Zielgruppe zu den wichtigsten Problemen gefunden wirst.

So finden Monat für Monat Menschen den Weg zu dir, deiner Website und deinen Angeboten ohne dass du dafür auch nur einen Cent in Werbemaßnahmen investieren musst.

Ich selbst habe mit dieser Strategie jeden Monat zehntausende Websitebesucher und Videoaufrufe, in denen mein kostenloses Angebot (Schritt 2) offeriert wird.

Um bei Suchmaschinen mit deinen Inhalten in Top-Suchplatzierungen zu landen braucht es eine gute Mischung aus Keyword-Recherche (Logik- und Zahlen-Keyword-Recherche), großartigen Inhalten mit echtem Mehrwert und der technischen Suchmaschinenoptimierung.

Das Prinzip der Logik- und Zahlen-Keyword-Recherche bringe ich den Mitgliedern meiner SEO-Akademie ausführlich bei. Es ist eigentlich recht einfach und ich möchte es an dieser Stelle mal kurz anschneiden.

 

Logik-Keyword-Recherche

Bei der logischen Keyword-Recherche nutzt du hauptsächlich die Suchmaschinen wie Google und YouTube – ohne irgendwelche Tools.

Du benutzt “nur” deinen Kopf, dein Fachwissen und logisches Denken, um Potentiale in den Suchmaschinen aufzudecken und die eingebauten Funktionen der Suchmaschinen wie z.B. die Autovervollständigung und die ähnlichen Suchanfragen zu verwenden.

So deckst du großartige Potentiale auf, die nur mit einer normalen Keyword-Recherche nicht möglich wären.

Außerdem analysierst du so sofort die Konkurrenz und findest großartige Ideen für hunderte von Inhalten, die du erstellen kannst.

 

Zahlen-Keyword-Recherche

Bei der Zahlen-Keyword-Recherche nutzt du Tools wie z.B. Ubersuggest, RankTracker oder andere tolle Tools, die dir das monatliche Suchvolumen bestimmter Suchphrasen anzeigen.

Hier erkennst du Tendenzen, ob die Suchphrasen, zu denen du Inhalte erstellen willst, überhaupt wirklich regelmäßig gesucht werden.

Allerdings sind die Zahlen dieser Tools nicht immer richtig und nur als Tendenzen zu nutzen. Wenn du dich alleine auf die Zahlen verlässt, wird es nicht so gut funktionieren, als wenn du vorher die Logik-Keyword-Recherche verwendest und die Schlussfolgerungen daraus als Grundlage für deine Zahlen-Keyword-Recherche verwendest.

Natürlich ist die richtige Analyse und passende Schlussfolgerungen anhand der Daten ebenfalls sehr wichtig, um deine monatlichen Websitebesucher und Videoaufrufe sowie Verkäufe zu maximieren.

Beide Recherchen sind essentiell für deinen Erfolg

Diese beiden Arten der Keyword-Recherche sind essentiell! Die meisten Menschen überspringen die logische Keyword-Recherche und wundern sich nach einigen Monaten oder sogar Jahren, dass es nicht richtig funktioniert hat mit guten Suchplatzierungen.

Natürlich konnte ich die beiden Recherchen jetzt hier nur kurz anschneiden, da es sonst den Artikel sprengen würde. In meinem kostenlosen Online-Training und vor allem in der SEO-Akademie bekommst du tiefere Einblicke in die Arbeitsweise mit der logischen Keyword-Recherche.

 

Schritt 2: Kostenloses Angebot

Wenn du gut recherchiert und tolle Inhalte produziert hast, dann kannst du diese Inhalte mit einem großartigen kostenlosen Angebot bestücken, welches sich die Konsumenten deiner kostenlosen Inhalte herunterladen oder ansehen können.

Das Angebot kann soetwas sein wie eine Checkliste, ein Worksheet oder ein ausführliches Webinar/Online-Training, in dem du echten Mehrwert und tolle Tipps lieferst, die auch ohne etwas zu Kaufen nutzbar sind.

Es gibt leider zu viele dieser Freebies und Webinare da “draußen”, die einfach nur plump etwas verkaufen wollen und alle der gleichen “Formel” folgen…

Das können die Menschen im Netz nicht mehr sehen und funktioniert auch nicht mehr so gut, wie früher. Die Menschen haben es satt, veräppelt zu werden.

Und das ist auch gut so!

Sei anders als alle anderen. 

Erstelle ein hochwertiges Webinar, mit praktischen Tipps. Aber am Ende darfst und solltest du dennoch unbedingt etwas verkaufen. Aber auf vernünftige Art. Dazu kommen wir in Schritt 3.

Dieses kostenlose Angebot kann im Tausch gegen Kontaktinformationen (meist die E-Mail-Adresse) angesehen werden.

So hast du langfristig etwas von den Konsumenten deiner kostenlosen Inhalte und hast die Möglichkeit ihnen ein befristetes, aber tolles Angebot machen zu können.

 

Schritt 3: Befristetes Angebot

Und damit sind wir beim Thema. Jeder, der sich für dein kostenloses Angebot anmeldet, bekommt ein befristetes Angebot.

Wenn du ein Webinar machst, kannst du es direkt am Ende deines Webinars machen und dann mit einer ehrliches E-Mail-Sequenz (Sales-Funnel) unterstützen.

Aber bitte mach den Verkaufsprozess nicht so, wie es die ganzen “Gurus” da draußen vorschreiben. Ich sehe andauernd Webinare, die alle total gleich aufgebaut sind und am Ende dann irgendwie sowas machen wie…

»Wenn du jetzt kaufst bekommst du X im Wert von X dazu. Achja und auch noch X im Wert von X. Und X im Wert von X. Und jetzt kommt das Beste…alles heute 97% billiger zum Preis von 99 EUR anstatt 9.997 …«

Das ist doch alles einfach nur gelogen…niemals haben mal Menschen diesen erfundenen Preis für deren Produkte gezahlt!

Frag die Zuschauer deines Webinare am Ende einfach, ob du ihnen mehr über dein Angebot erzählen darfst. Und dann machst du dein befristetes, ehrliches Angebot.

Mit den entsprechenden technischen Tools kannst du dein Webinar und dein Angebot so einrichten, dass das befristete Angebot für jeden neuen Menschen immer neu startet und nach X Tagen oder Stunden wirklich abläuft.

Das geht z.B. mit Everwebinar (*) und DeadlineFunnel oder ThriveUltimatum.

EverWebinar ist ein Tool, mit dem du sogenannte Evergreen Webinare erstellst und die beiden anderen Tools sind für das befristete Angebot.

Zusätzlich zu dem Angebot im Webinar solltest du einen ehrlichen Sales-Funnel aufbauen, in dem du die Vorzüge deines Produktes und – falls vorhanden – Kundenstimmen in den Vordergrund bringst.

So steigerst du die Zahl deiner Verkäufe und kannst dein digitales Produkt verkaufen. Und zwar automatisierst und auf ehrliche Art.

Denn denke immer dran: Verkaufen ist ein Service. 

Es ist auch völlig OK ein echtes zeitlich befristetes Angebot zu machen. Das sorgt nämlich dafür, dass sich Menschen entweder für oder gegen dein Produkt entscheiden.

Und beide Entscheidungen sind völlig in Ordnung. 

Sollte er sich für den Kauf entscheiden, bekommst du dein Geld und der Kunde bekommt sein Problem gelöst. Beide Seiten gewinnen.

 

Schritt 4: Verkauf

Ja, und so kannst du dein digitales Produkt verkaufen. Auf ganz ehrliche und einfache Art und Weise.

Der Schlüssel liegt hier vor allem in großartigen, suchmaschinenoptimierten Inhalten und einem großartigen befristeten Angebots mit passender E-Mail-Sequenz.

Diese Kombination macht diese Strategie so erfolgreich und automatisiert den gesamten Prozess.

 

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